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Tom

geboren: 1969

verheiratet

2 Kinder

Diplom Sozialpädagoge

Vita

2016 – heute: Rechtlicher Betreuer beim Betreuungsverein der Arbeiterwohlfahrt Kreisverband Wesel e.V.

2012 – 2016: Projektleiter und Dozent bei der SfS Schulungsgesellschaft GmbH Duisburg

Seit 2012: frei- / nebenberuflicher Frontend -Entwickler (html, css, php)

Seit 2012: frei- / nebenberuflicher Berater, Coach und Kommunikationstrainer

2008 – 2012: Bereichsleiter sozialpsychiatrischer Wohnverbund bei der Graf-Recke-Stinftung Düsseldorf

2005 – 2008: pädagogische Fachkraft im sozialpsychiatrischen Verbund Haus an der Dorenburg Grefrath

2003 – 2005: selbständiger Dozent und Kommunikationstrainer

1998 – 2003: pädagogische Fachkraft im Johann Heinrich Wittfeld Haus der Grafschafter Diakonie Moers

1997 – 1998: Anerkennungsjahr beim Sozialpsychiatrischen Dienst des Gesundheitsamtes Wesel in Moers.

Qualifikationen

Energie-Elektroniker Fachrichtung Betriebstechnik (IHK) auf der Schachtanlage Friederich Heinrich in Kamp-Lintfort

Diplom Sozialpädagoge (FH) an der Fachhochschule Bielefeld. Diplomarbeit zum Thema „Beratung als strategischer Prozess der Veränderung durch einen kommunikations-strategischen Ansatz.“

hypnosystemischer Coach und Berater: Fortbildungen dazu u.a. bei Gunther Schmidt, Ralf Savelsberg, Stephen Gilligan, Andreas Knuf, Richard Bandler, John Lavalle, Tilman Peschke, Mechthild Reinhard, Luc Ciompi, Lucas Derks.

Front-End Entwicklung: Autodidakt bei den Themen HTML5, css, PHP, WordPress, processwire, Joomla, Text Pattern, u.v.m

Weitere Fortbildungen zu den Themen: Beschwerdemanagement, Datenschutz in sozialen Einrichtungen, Integriertes psychologisches Therapieprogramm, Kommunikationstraining, individuelle Hilfeplanung, Führen und Leiten in schwierigen Kontexten

Betreuungsverein

rechtliche Betreuung

Wenn ein Menschen aufgrund von Einschränkungen, eine Behinderung, eine Erkrankung oder aus Altersgründen, seine eigenen Angelegenheiten nicht mehr, oder nicht mehr vollständig selbst regeln kann, kann eine rechtliche Betreuung eingerichtet werden.

Wir Vereinsbetreuer*innen kümmern uns dann um die rechtlichen Angelegenheiten dieser Menschen. Vom Gericht bekommen wir die Erlaubnis in speziell definierten Aufgabenbereichen vertreten zu dürfen: Gesundheit, Aufenthalt, Vermögen, usw.

Ein gängiges Mißverständnis ist leider die Annahme, wir könnten über den Willen unserer Klient*innen hinweg bestimmen. Dies gibt das Gesetz jedoch nicht her. Von daher wäre es angebrachter, anstatt von gesetzlicher Betreuung, eher von rechtlicher Unterstützung zu sprechen.

Wir Vereinsbetreuer*innen unterstützen und beraten die ehrenamtlichen gesetzlichen Betreuer*innen, neben unserer eigenen Betreuungsarbeit. Darüber klären wir über Vorsorgemöglichkeiten im rechtlichen Bereich auf.

Ich selbst arbeite für den Betreuungsverein der Arbeiterwohlfahrt Kreisverband Wesel e.V.. Das heisst, wir leben auch die Leitideen der AWO: Freiheit, Gleichheit, Gerechtigkeit, Solidarität und Toleranz!

Ich plädiere für das Recht, Fehler zu machen, das Recht, die eigene Auffassung zu ändern, und das Recht, in jedem Moment den Raum zu verlassen. Denn wer Fehler machen darf, der kann sich korrigieren. Wer das Recht besitzt, seine Meinung zu ändern, der kann nachdenken. Wer immer auch aufstehen und gehen könnte, der bleibt nur auf eigenen Wunsch.Humberto Maturana

Webentwicklung

Front-End Entwicklung

Die Programmierung von Internetseiten ist gleichzeitig meine Leidenschaft und auch ein Ausgleich zu meiner sozialen Arbeit.

Seit über 10 Jahren erstelle ich Internetseiten. Dabei bin ich kompletter Autodidakt. Alle relevanten Informationen sind im Netz erreich- und abrufbar.

Wenn man etwas aus Leidenschaft lernen möchte, kommt stets Eins zum Anderen: Ich begann mit html und css. Damit man auch Bewegung und Interaktionen auf die Webseiten bringen kann, beschäftigt man sich mit Javascript. Später kamen unterschiedliche CMS (Content Management Systeme) dazu. Aus diesem Grund setzte ich mich mit PHP auseinander. Da ich mir im Laufe der Zeit meine eigene Umwicklungsumgebung aufbaute, musste ich mich auch mit unterschiedlichen Browsern, Codeeditoren, Frameworks, npn und Präprozessoren beschäftigen.

Da jedes CMS Vor- und Nachteile hat, wollte ich mindestens drei verschiedene halbwegs beherrschen. Bei mir sind es dann Wordpress, Processwire und Textpattern. Ist einmal ein CMS nicht wirklich erforderlich, programmiere ich einfach eine halbdynamische Internetseite mittels PHP.

Zu guter Letzt: Ich bin gar kein Webdesigner! Ich bin auch kein richtiger Programmierer, denn html wird nicht den "Programmiersprachen" subsumiert. Keine Ahnung was ich hier bin. Am Ehesten bin ich ein "Coder", manchmal ein "Puzzler". Wenn Sie genau wissen, wie Ihre Interseite einmal aussehen soll, dann bin ich derjenige, der den Code dafür schreibt.

Digitales Design ist wie Malen, nur dass die Farbe niemals trocknet. Neville Brody

Selbstorganisations
entwicklung

systemisches Denken

konstruktivistisches Denken, systemische Sozialarbeit, Selbstorganisationsentwicklung, schlankodyne Beziehungsgestaltung?

Eigentlich wollte ich Psychologie studieren. Hatte ich seinerzeit aber nicht ... Im Studium der Sozialpädagogik spezialisierte ich mich jedoch früh auf psychologische und psychotherapeutische Ideen. Mein Weg führte mich über die Psychoanalyse Sigmund Freud's, dessen Schüler Alfred Adler und C.G. Jung, tatsächlich über dessen 3. Generation Wilhem Reich, Fritz S. Perls und danach erst zum systemischen Denken. Zunächst noch über den Umweg des NLP ( Neuro Linguistisches Programmieren) fokussierte ich später auf Gunther Schmidt (hypnosystemischer Ansatz), Fritz Simon und alles was hier noch folgte.

Die Auseinandersetzung mit systemisch, konstruktivistischen Ansätzen scheint bei mir nicht enden zu wollen. Immer wieder scheine ich mich abwechselnd vorwärtz und rückwärtz zu bewegen. Dabei komme ich immer wieder auf Gregory Bateson, Heinz von Foerster und Humberto Maturana zurück. Das ist tatsächlich sehr schön!

Individuum

In der Arbeit mit einzelnen Menschen ist mir wichtig, dass ebendiese Menschen selbst die wichtigsten Experten für ihre eigenen Angelegenheiten sind. Manchmal wissen sie es nur nicht. Ich behandle sie dann stets wie Experten, die weder schlauer noch dümmer sind, als ich selbst. An diesem Punkt verstehe ich mich dann als "Realitätenkellner", damit diese Menschen aus Alternativen auswählen können, wenn sie dies möchten.

Organisationen

Organisationen sind wie Individuen. Sie bestehen, genau wie Individuen, aus den Kommunikationen der eigenen unterschiedlichen Seiten. Die Arbeit mit Organisationen ist deshalb auch schwieriger, weil es stets nicht bekannt ist, welches die System-Umwelt-Grenzen sind, die zu ebendieser Organisation führen. Ist das nicht toll? Ich berate ausschließlich Organisationen aus dem sozielen Kontext. Zunächst versuche ich dabei zu helfen Entscheidungen darüber zu treffen, welche Grenzen erwünscht sind; danach erst welche Ziele innerhalb dieser Grenzen erwünscht wären. Zuletzt finden wir Wege, die jeweils zweitbesten Lösungen zu erreichen.

Freiheit und Verantwortung gehören zusammen. Nur wer frei ist und immer auch anders agieren könnte‚ kann verantwortlich handeln.Heinz von Foerster

Weblog

Artikel

Was ist NLP? | Kritischer Artikel, der sich mit dem NLP auseinandersetzt.

hypnosystemische Chata | Hier finden Sie Werte, Grundhaltungen und Prinzipien, zu denen sich die Berater und Coaches aus dem hypnosystemischen Netzwerk verpflichten.

rechtliche Betreuung | Eine Zusammenfassung über diesen wichtigen Beruf.

Was ist Realität? | Ein humorvoller Aufsatz zum Thema Realität und Wahrnehmung.

Epistemologie für Fußgänger | ist eine humorvolle Auseinandersetzung zum Thema: Wie können wir wissen, was wir wissen? Wahrnehmung und Konstruktivismus.

Coaching | als Mittel zur Teamentwicklung. Warum es für Geschäftsführer sinnvoll sein kann, die Mitarbeiter coachen zu lassen.

Wo ist das Ich? | Wussten Sie, dass auch Sie kein Ich haben? Eine humorvolle Auseinandersetzung.

Rezension | zum besten, wahrscheinlich jemals geschriebenen Buch, dass ich kenne.

Wenige schreiben, wie ein Architekt baut, der zuvor einen Plan entworfen und bis ins einzelne durchdacht hat; vielmehr die meisten nur so, wie man Domino spielt.Arthur Schopenhauer

Badminton

Badminton ist mein Sport

Fast 20 Jahre habe ich in einem Verein Badminton gespielt. Das ist leider nur schon 20 Jahre her. Aktuell bin ich wieder in einen Verein eingetreten; mit meinem Sohn zusammen. Immer hin spielte ich seinerzeit bis zur Bezirksliga. Ich habe sogar einmal ein Spiel in der Landesliga gewonnen.

Aber das geht selbstverständlich mit fast 53 Jahren und ca. 20 Jahren Pause ohne Sport nicht mehr. Dennoch macht es Spass; und es schmerzt, jedes Mal am Folgetag eines Trainings. Badminton ist für mich einer der elegantesten und abwechslungsreichsten Sportarten überhaupt. Dazu kommt, dass die Spieler meist so höflich sind, wie in keiner anderen Sportart.

Ich bin übrigens keiner der Herren im hier unten verlinkten Video, auch wenn die Ähnlichkeit frappierend erscheint ;).

Beim Badminton, genau wie im eigenen Leben, geht man immer wieder in die Mitte zurück. Vor dort aus kann man am schnellsten jeden erforderlichen Punkt erreichen.Irgendeiner